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Aktuelles von uns:

DIE LINKE. Luckenwalde

Gedenken und mahnendes Erinnern zum Volkstrauertag

Kriegsgräberfeld auf dem Luckenwalder Waldfriedhof

Der Stadtverband der LINKEN Luckenwalde gedachte auch in diesem Jahr am Volkstrauertag auf dem Luckenwalder Waldfriedhof an den Kriegsgräbern sowie am sowjetischen Gräberfeld den Opfern des durch die faschistische Gewaltherrschaft ausgelösten Zweiten Weltkrieges. Bei dem Gedenken mit zugegen waren Mitglieder unserer Stadtfraktion: Jochen Neumann als Vorsitzender der Luckenwalder Stadtverordnetenversammlung und Erik Scheidler, Vorsitzender unserer dortigen Fraktion DIE LINKE/ Bauernverband. Ebenso vor Ort war mit Felix Thier auch der Vorsitzende der Kreistagsfraktion DIE LINKE/ Die PARTEI sowie unseres Kreisverbandes Teltow-Fläming.

Martin Zeiler, DIE LINKE. Luckenwalde

Kultur- und Streetfood-Festival in Luckenwalde

Alle Stände waren sehr gefragt. (Foto: M. Zeiler)

Kürbissuppe, Falafel, Chili con Carne, Waffeln, Kuchen und vieles mehr. Auf dem diesjährigen Kultur- und Streetfood-Fest am 18. September war für alle was dabei. Untermalt von atmosphärischer Musik und Gesang sollte von nahöstlichen bis hin zu polnischen und russischen Leckereien so ziemlich jede/r glücklich geworden sein. Meine Familie und ich waren ebenfalls mit einem Stand vertreten. Und eines kann ich jetzt schon versprechen: wir werden es auch im nächsten Jahr sein. Denn insbesondere die glücklichen Augen der zahllosen Kinder sind unbezahlbar.

Frau Habelmann als maßgeblich mitbeteiligte Initiatorin gilt an dieser Stelle mein Dank und meine Hochachtung. Sie hat es ermöglicht, eine kulinarische Veranstaltung zu etablieren, die es über das gemeinsame Kochen schafft, einen konstruktiven Beitrag zum interkulturellen Austausch zu leisten, der in Luckenwalde seinesgleichen sucht.

Höhere Besucher/innenzahlen ließen sich womöglich nur mit einer Terminierung in den warmen Sommermonaten beziehungsweise an einem Wochenende erzielen. Nichtsdestotrotz sind es gerade solche Events, die durch ihren Charme das gesellschaftliche Miteinander in der Region stärken.

Felix Thier, Kreisvorsitzender

Genosse Herbert Fiedler verstorben

Herbert (2. v. r.), wie wir ihn in Erinnerung behalten werden: Engagiert, diskutierend, links.

Wir trauern. Doch wir sind dankbar und stolz, dass er unser Genosse war.

Dr. Herbert Fiedler ist am 17. September 2019 im Alter von 93 Jahren in Luckenwalde gestorben und hat uns damit nach einem langen und erfüllten Leben verlassen.

Den Recherchen von Dr. Herbert Fiedler und seiner bereits verstorbenen Frau Ruth ist es zu verdanken, dass ein ebenso schmerzliches wie bedeutsames Kapitel unserer Heimatgeschichte der Vergangenheit entrissen wurde - das der Hachschara-Bewegung im Landwerk Ahrensdorf bei Trebbin. Dort lebten und lernten von 1936 bis 1941 rund 300 jüdische Kinder und Jugendliche und bereiteten sich auf ihre Ausreise nach Palästina vor. Das Landwerk war für Monate oder Jahre die Heimstätte dieser jungen Menschen und, wie wir wissen, ihre einzige Chance zum Überleben.

Herbert Fiedler hielt bis ins hohe Alter die Erinnerung an das Hachschara-Landwerk wach. Mit Vorträgen, Büchern, Video-Dokumentationen, Schulprojekten, Ausstellungen und vielem mehr wurde von Dr. Fiedler dafür gesorgt, dass die leidvolle Geschichte von Krieg und Verbrechen aufgenommen und vor allem an die junge Generation weitergegeben wird.

Bis zuletzt unterhielt Dr. Fiedler Kontakte in die ganze Welt und insbesondere nach Israel zu den damaligen Flüchtlingen bzw. deren Familien und Nachkommen. Zahllose Reisen und Besuche nach Israel zeugten davon. Er war es, der den maßgeblichen Kontakt mit den Überlebenden der Hachschara-Stätte aufbaute und so die umfangreiche Forschung zu diesem bedeutenden und zur Erinnerung verpflichtenden Teil deutscher Geschichte erst so tiefgründig ermöglichte.

Die Erkenntnisse aus den Forschungen waren auch maßgebliche Inspirationsquelle für den schweizerischen Schriftsteller Urs Faes für seinen eindrucksvollen Roman "Sommer in Brandenburg", welcher bereits in der 2. Auflage erschienen ist.

Vor wenigen Jahren hat Dr. Herbert Fiedler sein umfangreichen Forschungsarchiv dem Archiv des Landkreises Teltow-Fläming übergeben. Bereits früher sind aber auch erhebliche Teile der Hachschara-Forschung in das Brandenburgische Landeshauptarchiv übernommen worden.

Herbert Fiedler war bis zum Schluss Mitglied unserer Partei und in ihr engagiert. Sein Rat und seine Meinung waren gefragt, er wurde von allen respektiert und auch über politische Grenzen hinweg anerkannt und geehrt.

Wir vermissen ihn. Wir werden ihn und sein Wirken in ehrender Erinnerung behalten.

Felix Thier, Fraktion DIE LINKE/BV

Jugend in Luckenwalde nicht für alle Parteien ein Thema!

Rede von Felix Thier (DIE LINKE/BV) zum Tagesordnungspunkt „Umbenennung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport (BKS) in Ausschuss für Bildung, Jugend, Kultur und Sport (BJKS)“ auf der Sitzung der SVV Luckenwalde am 27. August 2019

(Es gilt das gesprochene Wort.)

Anrede,

im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport bin ich Vorsitzender und verstehe mich dort als neutraler Schiedsrichter. Das ist mein Selbstverständnis zur Sitzungsleitung und wünsche ich mir so auch von anderen Vorsitzenden. Daher möchte ich meine inhaltlichen Punkte zu der Debatte, die bereits im Ausschuss begann, nun hier darlegen. Eben, um meine neutrale Rolle im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport nicht zu unterminieren.

Jugend ist ein Querschnittsthema und betrifft alle Bereiche. Das wissen wir und haben es auch nicht erst in der Debatte im Ausschuss gelernt. Damit kann das Thema Jugend natürlich auch nicht nur in einem Ausschuss liegen, da sind wir uns mit der SPD und ihrer Fraktion, Frau Walbrach, sogar einig.

Aber so, wie zum Beispiel auch unser städtischer Haushalt ein Querschnittsthema ist und in allen Ausschüssen behandelt wird, so liegt die Federführung, und das natürlich im Titel des Ausschusses unterstrichen, in einem Ausschuss –dem federführenden Ausschuss. In diesem Fall für Finanzen. Warum können wir uns nicht auch dazu durchringen? Das Symbol setzen, dass Jugend natürlich alle Gremien angeht. Die Federführung aber im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport liegt. Ich finde das nicht verkehrt. Zumal es ein Zeichen wäre für die Jugendlichen, das es in der Stadt ein konkretes Gremium für ihre Belange gibt –und als erster Ansprechpartner fungieren könnte.

Die anderen Fraktionen führten in der Debatte im Ausschuss aus, dass es unüblich wäre, dass nun mit dem Begriff „Jugend“ erstmalig eine konkrete Personengruppe in Ausschusstiteln genannt werde, wo sonst immer nur Sachbegriffe stünden. Hierzu möchte ich anmerken, dass der Gesetzgeber mit der expliziten Nennung dieser Personengruppe in der Kommunalverfassung natürlich diese Heraushebung bewusst vornahm. Daher sollte dies bei unseren Überlegungen eine Rolle spielen und nicht einfach vom Tisch gewischt werden. Auch der Städte- und Gemeindebund Brandenburg führt im Titel für sein Fachgremium zu diesem Thema den Begriff „Jugend“ explizit.

Zum Anderen sind unsere Altvorderen, namentlich z. B. die Stadtverordneten des Jahres 1994, ebenso der Ansicht gewesen, dass „Jugend“ genannt werden sollte: Der Ausschuss hieß z. B. im besagten Jahr 1994 „Ausschuss für Kitas, Jugend und Bildung“. Herr Buchner, Herr Gruschka und Herr Wessel erinnern sich bestimmt – sie waren damals schon dabei. Sagen sie mir bitte: Was ist heute anders? Warum kann der Begriff nicht wieder hinein?

Ich möchte festhalten: Alle Parteien haben sich im Kommunalwahlkampf mit dem Punkt Jugendbeteiligung hervorgetan. Nun ja, vielleicht mit Ausnahme der AfD. Aber sie haben ja schon ein Problem mit demonstrierenden Schülerinnen und Schülern bzw. eh eine ambivalente Einstellung zum Klimawandel.

Aber die anderen Parteien haben sich explizit bei derJugend um Zustimmung beworben, junge Kandidatinnen und Kandidaten auf ihre Listen genommen, und wollen nun die vergleichsweise einfache Nummer einer Namensergänzung bei einem Ausschuss scheitern lassen? Ist bei Ihnen so schnell das Vergessen eingetreten? Nun, bei uns nicht. Und auch bei unserer Bürgerschaft sollte es das nicht. Und damit dem nicht so wird, beantragen wir heute für diesen Tagesordnungspunkt die namentliche Abstimmung.

Anrede,

Bekennen sie sich zum Thema Jugend und vergessen sie nicht: An dieser Stelle geht es doch nur um einen Ausschussnamen – wir debattieren noch nicht die Formen der Jugendbeteiligung in unserer Stadt!


Ergebnis der namentlichen Abstimmung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
"Der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport der Stadtverordnetenversammlung (STVV) Luckenwalde erhält als Ergänzung in seinem Titel den Begriff „Jugend“."

Name Ja Nein Enthaltung nicht anwesend
C. Block (AfD)   X    
H. Buchner (SPD)   X    
M. Grunert (SPD)   X    
P. Gruschka (SPD)   X    
Dr. M. Haase (DIE LINKE/BV)       X
T. Herold (SPD)   X    
Bürgermeisterin E. Herzog-von der Heide (SPD)     X  
M. Hurtig (CDU/FWL/FDP)   X    
Dr. A. Jürgen (LÖS/ Grüne) X      
N. Jurtzik (SPD)   X    
A. Krüger (DIE LINKE/BV) X      
Dr. A. Kugler (CDU/FWL/FDP)       X
K.-W. Lehmann (AfD)   X    
B. Lindner (SPD)   X    
G. Maetz (SPD)     X  
C. Nehues (CDU/FWL/FDP)   X    
M.-E. Nerlich (CDU/FWL/FDP)   X    
J. Neumann (DIE LINKE/BV) X      
S. Pinkawa (CDU/FWL/FDP)   X    
T. Ritter (LÖS/ Grüne) X      
E. Scheidler (DIE LINKE/BV) X      
H.-A. Swik (SPD)   X    
F. Thier (DIE LINKE/BV) X      
M. Thier (DIE LINKE/BV) X      
N. Walbrach (CDU/FWL/FDP)   X    
M. Wessel (CDU/FWL/FDP)   X    
M. Zeiler (DIE LINKE/BV) X      

 

Martin Zeiler, DIE LINKE. Stadtverband Luckenwalde

Grillfest des Stadtverbandes Luckenwalde am 15. August

Martin Zeiler (Foto: privat)

Im August trafen sich die Genossinnen und Genossen der LINKEN des Stadtverbandes Luckenwalde und aus der Gemeinde Nuthe-Urstromtal zum alljährlichen Grillfest. In ausgelassener Atmosphäre und neben gebrutzelten Würstchen, leckeren Kuchen sowie frischem Obst wurde sich über politische Themen und Alltägliches unterhalten.

Hartmut Ukrow als Vorsitzender des Stadtverbandes stimmte die ca. 25 Genossinnen und Genossen nochmal auf die heiße Phase des Landtagswahlkampfes ein. Das Highlight des Tages war die Begrüßung eines Neumitgliedes, Johnny Rabenstein. Johnny, wir heißen dich recht herzlich in der LINKEN Willkommen. Auf erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit, selbst wenn die Zeiten mal schlecht stehen. Wir können jede Hilfe gebrauchen, unsere Partei zu alter Stärke zurückzuführen.

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle noch bei den engagierten Helferinnen und Helfern, die uns diesen angenehmen und amüsanten Nachmittag ermöglichten. Veranstaltungen wie diese sind es, die uns als LINKE an der Basis zusammenschweißen. Ich wünsche mir, dass wir auch im nächsten Jahr in einer ähnlich großen Runde und bester Gesundheit zusammenkommen.

E. Scheidler

Buchlesung mit Dr. Rudi Haase

Rudi Haase und Jürgen Akuloff (v. l. n. r., Foto M. Thier)

Ich war gespannt. Mit meiner Frau Silvia zusammen ging ich zur Buchlesung von Hasso Rudolfs „Heimat ohne Heimatland“.

Natürlich wussten wir, das Dr. Rudolf Haase der Autor des Buches war und so waren wir gespannt aus seinem Leben etwas mehr zu erfahren, als das, was er in seinem Buch niedergeschrieben hatte.

Ich lernte „Rudi“, wie wir ihn in Luckenwalde nennen, 1987 kennen, als er mit mir gemeinsam im Vorstand der Kreishandwerkerschaft Luckenwalde die Interessen der gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten im Handwerk vertrat. Um so spannender waren seine Erzählungen, wie er zum Schreiben des Buches kam und was er bis heute für einen Lebensweg gegangen ist.

Als Gesprächspartner und Moderator hatte er für diese Lesung meinen Freund und Genossen Jürgen Akuloff gewinnen können. Und so waren es interessante und „lehrreiche“ anderthalb Stunden, die wir gemeinsam mit weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern in der „Goldenen 33“ in Luckenwalde verbrachten.

Neben Kinder- und Jugenderinnerungen, die Rudis menschlichen, beruflichen und politischen Werdegang bestimmten, lauschten wir mancher Episode, die man auch in seinem Buch nachlesen kann, aber mit der persönlichen Erzählung und bekannten Mimik von Rudi oftmals noch viel lustiger oder nachhaltiger wirkten.

Zum Beispiel die, dass sein Opa die Angewohnheit hatte, jeden Tag ein acht Tage altes angebrütetes Hühnerei zu „verspeisen“ weil es gesund sei oder, dass sein Opa ihn wesentlich in seiner Entwicklung politisch beeinflusste, da dieser vor dem zweiten Weltkrieg als Sozialdemokrat und auch unter der Naziherrschaft seine politische Überzeugung nicht aufgab.

Die Frage, was oder wo ist meine Heimat hat er für sich beantwortet: da wo seine Liebste ist, wo seine Freunde im wahren Leben sind, wo er als Mensch geachtet ist und wo man für die Menschen in der Heimat etwas Persönliches einbringen kann.

Jeder Mensch sollte sich diese Frage in seinem Leben mindestens einmal stellen und kann und wird sie ganz unterschiedlich beantworten.

Eine Hilfe dazu, zur Beantwortung dieser Frage, ist nach meiner Meinung das Buch von unserem Doktor „Hasso“ Rudolf Haase. Ich kann es nur jedem empfehlen, der für sich auf der Suche nach Beantwortung dieser Frage ist. Rudi ist für mich der Anstoß, selbst etwas über mein bisheriges Leben zu Papier zu bringen. Ob es ein „Buch“ wird kann ich nicht sagen aber ich denke das Schreiben zwingt einen selbst über viele Fragen des eigenen Lebens nachzudenken und vielleicht unseren Nachkommen einen Leitfaden für ihr eigenes Leben zu geben.

S. Gumpel

Unterstützung des Leichtathletik-Laufgemeinschaft-Luckenwalde e.V. - DIE LINKE übergibt Mittel aus Tombola-Geldern

Übergabe der Gelder vor passender Kulisse im Werner-Seelenbinder-Stadion in Luckenwalde (Foto: S. Gumpel)

Traditionsgemäß unterstützt unser Kreisverband gemeinnützige Vereine in der Region finanziell mit Mitteln aus dem Erlös des Verkaufes von Tombola-Losen beim LINKEN-Familienfest am 1. Mai. In diesem Jahr konnten wir 220 Euro an die Leichtathletik-Lauf-Gemeinschaft Luckenwalde e.V. überreichen. Ort der Übergabe war das schmucke Werner-Seelenbinder-Stadion, in welchem der Vereinsvorsitzende Jens Abicht und seine Frau Alexandra, die als Übungsleiterin für die Kindergruppen tätig ist, von unserer Schatzmeisterin Gabi Pluciniczak und Felix Thier, unserem Kreisvorsitzenden, die Zuwendung erhielten. Ideen für den sinnvollen Einsatz des Geldes haben beide schon. So könne man das traditionelle Trainingslager in Sternberg unterstützen oder eine Präsentationsfahne für den Verein kaufen, der zurzeit vier Sparten (Leichtathletik, Rollkunstlauf, Speedskating und Volleyball) umfasst, zu denen ca. 200 Trainierende gehören. Während sich in den ersten drei Sparten vorwiegend Kinder und Jugendliche sportlich betätigen, trifft man beim Volleyball auch Ältere an.

Die Mitgliederzahl des Vereines ist tendenziell steigend, sagte Jens Abicht, der sich sehr über die finanzielle Unterstützung freute und stolz auf den Verein ist, der in diesem Jahr auf 27 Jahre seines Bestehens zurückblickt. Derzeit arbeiten fünf Mitglieder im Vorstand und acht Übungsleitende wirken an der Trainingsbasis.

Ein Projekt, was demnächst auch verwirklicht werden soll und seine Unterstützung durch DIE LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung von Luckenwalde findet, ist die Umgestaltung der Rundlaufbahn, die zurzeit noch mit Kies gefüllt ist und eine Tartanbeschichtung erhalten soll.

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"Luckenwalde steht links."

Theodor Fontane, 1864

Das Wahrzeichen unserer Stadt: Der Marktturm (Foto: F. Thier)
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