Fraktion Die Linke/BV/LÖS/Die PARTEI-PDS
LUK live – Bericht aus dem Luckenwalder Stadtparlament Ausgabe April 2025

Foto : F. Thier

Das Rathaus am Markt ist der Ort der Luckenwalder Stadtpolitik.

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. Schwerpunkte dieser Sitzung des Stadtparlamentes
  2. Wir haben nachgefragt.
  3. Termine bis zur nächsten Sitzung des Stadtparlamentes
  4. Für den weiteren Durchblick: Einblicke
  5. Impressum zum Inhalt dieses Newsletters

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

Das Foto zeigt die Mitglieder der Fraktion Die Linke/BV/LÖS/Die PARTEI-PDS des Luckenwalder Stadtparlaments.

privat

Die Mitglieder der Fraktion Die Linke/BV/LÖS/Die PARTEI-PDS: Jochen Neumann, Andreas Krüger, Monika Nestler, Felix Thier, Marie-Luise Goedicke, Martin Zeiler und Dr. Anja Jürgen (v. l. n. r.)

was ist unser Ansinnen mit "LUK live"? Wir wollen berichten, Sie einladen, sich über die Politik in unserer Heimatstadt selbst ein Bild zu machen. Nicht jede und jeder findet schließlich den Weg zu den Sitzungen des Stadtparlamentes und nimmt dort auf den Gästestühlen Platz. Daher soll dies ein Angebot sein, sich über das Geschehen in der Stadtverordnetenversammlung aus unserer Sicht zu informieren.

Vordergründig wollen wir hier nicht jeden einzelnen Tagesordnungspunkt der Sitzung wiedergeben oder gar erläutern. Wenn Sie jedoch zu bestimmten Punkten Fragen haben, so melden Sie sich gern. Hier in diesem Newsletter soll es um Schwerpunkte und Höhepunkte der Sitzungen gehen. Wir geben eine schnelle und kurze Information, sind also am Grundgedanken eines Newsletters ausgerichtet – eben LUK live.

Wir wünschen eine informative Lektüre!

Fraktion Die Linke/BV/LÖS/Die PARTEI-PDS in der Stadtverordnetenversammlung Luckenwalde

 
 

Schwerpunkte dieser Sitzung des Stadtparlamentes

 

Beschluss zur Höhe der Grundsteuer A und B

Beim Zweitversuch wurde es besser - Mehrheit der Stadtverordneten schickt Stadt nicht noch tiefer in finanzielle Sorgen.

 

Das Foto zeigt Euro-Münzen und Euro-Scheine.

F. Thier

Geld kommt rein, Geld geht raus. So verhält es sich auch mit den Steuern: Die Grundsteuer A und B geht an die Stadt, diese finanziert davon u. a. Kitas und Schulen, Straßen und Beleuchtung, Therme, Theater, ...

Die bisherige Berechnung der Grundsteuer basiert auf Jahrzehnte alten Grundstückswerten, den sogenannten Einheitswerten. In den westdeutschen Bundesländern wurden die Grundstücke nach ihren Werten im Jahr 1964 berücksichtigt, in den ostdeutschen Bundesländern nach Werten aus dem Jahr 1935. Die Werte von Grundstücken und Gebäuden haben sich seit den Jahren 1935 bzw. 1964 im gesamten heutigen Bundesgebiet sehr unterschiedlich entwickelt. So kam es zu steuerlichen Ungleichbehandlungen, die nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts mit dem Grundgesetz und dem dort verbrieften Gleichheitsgrundsatz nicht mehr zu vereinbaren waren.

Daher hat das Bundesverfassungsgericht die bisherige Praxis als verfassungswidrig moniert und den Bundesgesetzgeber aufgefordert, für Änderungen zu sorgen. Diese sind mit Beginn des Jahres 2025 in Kraft getreten.

Die neue Grundsteuer soll aufkommensneutral sein, sodass die Grundsteuereinnahmen im Jahr 2025 denen des Jahres 2024 entsprechen müssen. Das heißt jedoch nicht, dass der einzelne Grundstückseigentümer ab 2025 Grundsteuer in gleicher Höhe wie 2024 zu zahlen hat. Grundlage für die zu zahlende Grundsteuer bildet der vom Finanzamt festgesetzte Grundsteuermessbetrag. Dieser wird mit dem gültigen Hebesatz multipliziert, woraus sich die zu zahlende Grundsteuer ergibt.

Ein Widerspruch gegen den Grundsteuerbescheid muss beim Finanzamt eingehen, entbindet die Bürgerinnen und Bürger aber nicht von der Zahlungspflicht gegenüber der Stadt.

Der ursprüngliche Gedanke zur Reform war, dass es für die Bürgerinnen und Bürger nicht teurer wird. Die Kommunen sollten die Reform also nicht nutzen, um Steuern indirekt zu erhöhen. Aber: Das Bewertungsmodell hat sich durch die Grundsteuerreform verändert, weshalb sich der Messbetrag im Vergleich zu den Vorjahren geändert hat. Dadurch zahlen einige Bürgerinnen und Bürger weniger, andere mehr – insgesamt bleibt es jedoch ein Nullsummenspiel für die Stadt, sie nimmt nicht mehr ein.

Unsere Fraktion befand sich in der Bewertung des Ganzen im Zwiespalt zwischen neue Steuersätze beschließen und der Pflicht, damit höherrangiges Recht umzusetzen. Und auf der anderen Seite bei nicht wenigen Luckenwalder*innen höhere Steuern einzufordern.

Bei der jüngsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung wurde die Grundsteueranpassung durch Stimmengleichheit abgelehnt. Damit hätten der Stadt rund zwei Millionen Euro im Haushalt gefehlt, die bereits als Einnahme geplant waren.

Zur gestrigen Sitzung wurde der Beschluss zur Grundsteuer daher erneut eingebracht. Im Vorfeld dazu gab es auf die gestellten Nachfragen ausführliche Antworten. Das bewog einen Teil der damaligen Zweifler offensichtlich zum Umdenken. Jedoch auch jetzt gab es immer noch Stadtverordnete, die in die Stadtkasse Luckenwaldes lieber ein Loch von rund zwei Millionen reißen, statt Realitäten und gesetzliche Zwänge zu akzeptieren.

Da namentliche Abstimmung zu der Beschlussvorlage beantragt wurde, können Sie sich hier selbst ein Bild machen.

David Bode (GfL): Nein
Hans Buchner (SPD): Ja
Franziska Eppinger-Hübner (GfL): Nein
Marie-Luise Goedicke (Die PARTEI-PDS): Ja
Matthias Grunert (SPD): Ja
Elisabeth Herzog-von der Heide (Bürgermeisterin, SPD): Ja
Manuel Hurtig (GfL): Nein
Dr. Anja Jürgen (LÖS): Ja
Katrin Kerlikofsky (SPD): Ja
Jens-Michael Knaak (GfL): Nein
Andreas Krüger (Bauernverband): Ja
Jochen Kubick (GfL): Nein
Bert Lindner (GfL): Nein
Ralf Lindner (GfL): Nein
Tobias Mehrländer (CDU): Ja
Carsten Nehues (CDU): Ja
Matthias-Eberhard Nerlich (FDP): Ja
Monika Nestler (Die Linke): Ja
Jochen Neumann (Die Linke): Ja
Tom Ritter (B90/Grüne): Ja
Ronny Springer (CDU): Ja
Rainer Stock (SPD): Ja
Harald-Albert Swik (SPD): Ja
Andreas Teichert (parteilos): Ja
Felix Thier (Die Linke): Ja
Nadine Walbrach (CDU): Ja
Michael Wessel (CDU): Ja
Ramon Wittich (GfL): Nein
Martin Zeiler (Die Linke): Ja
 

Themenkomplex Haushalt 2025

Mehrheit der Stadtverordneten agiert kritisch-konstruktiv und ist sich ihrer Verantwortung bewusst.

 

Das Foto zeigt Euro-Münzen und Euro-Scheine.

F. Thier

Der Haushalt ist beschlossen - das öffentliche Leben bleibt möglich.

Spätestens mit dieser Sitzung der Stadtverordnetenversammlung ist der Bürgermeisterwahlkampf gestartet, so viel kann man schon jetzt festhalten.

Während die einen beim städtischen Haushalt darauf bedacht sind, das öffentliche Leben in Luckenwalde zu sichern und am Laufen zu halten, setzen andere eher auf Notbetrieb und Streichung von den Dingen, die unsere Stadt l(i)ebenswert machen: Theater, Freibad, Bibliothek, Therme, Museum, Unterstützung sozialer und kultureller Projekte, Förderung von Sportvereinen und und und. Denn darauf läuft es hinaus, wenn man den Haushalt ablehnt und so nur noch Gelder für das ermöglicht, was zwingend von Gesetzen vorgesehen ist. Die vorgenannten Dinge sind es (leider) nicht.

Wenn man sich also anschaut, wem in seinem Bürgermeisterwahlkampf solch dramatische Zustände nützen würden, Schlagwort „Es muss endlich besser werden, Zeit für Veränderung!“, kann man sich schnell das Agieren mancher Stadtverordneten erklären. Für unsere Fraktion brachte es daher Felix Thier in seiner Rede zum Haushalt auf den Punkt, in dem er wiederholt fragte: „Wem nützt es?“ und an die Verantwortung der Stadtverordneten appellierte, ihrer Verpflichtung gegenüber der Stadt gerecht zu werden.

Bevor es zur eigentlichen Abstimmung des Haushaltes ging, befassten wir uns mit zahlreichen Änderungsanträgen. Dass manche davon weniger als 24 Stunden vor der Sitzung eingebracht wurden, bewerten wir an dieser Stelle nicht mehr und geben lediglich den Hinweis, dass alle im Stadtparlament ehrenamtlich arbeiten und genug Zeit zum Verstehen und Beraten von Anträgen haben sollten.

Antrag GfL: sofortiger Einstellungsstopp und keine Beförderungen mehr

Was sie mit ihrem Antrag bewirkt hätte, hat die GfL-Fraktion wohl erst in der Sitzung realisiert. Wenn Mitarbeitende der Verwaltung in den Ruhestand gehen, sollte deren Stelle eigentlich nachbesetzt werden, um die Bearbeitung ihrer Aufgaben gesichert zu wissen. Bei einem Einstellungsstopp ist das unmöglich. Beschäftigte haben tarifrechtlichen Anspruch auf Höherstufung nach bestimmten Jahren im Dienst. Auch neue Tarifverträge mit Gehaltsanpassungen spielen hier eine Rolle. Ebenfalls unmöglich mit diesem Antrag - und rechtlich eigentlich auch gar nicht zulässig. GfL sah das dann wohl ein – sie zogen ihren Antrag zurück.

Antrag GfL: Ausgaben nur noch nach wirtschaftlichen und nachhaltigen Gesichtspunkten

Machen wir es mit einem einfachen Beispiel greifbar: Beschaffung von neuen Büchern für die Kinderbibliothek. Mit dem Antrag der GfL wäre die Frage zu stellen, ob diese Beschaffung wirtschaftlich wäre. Kann eine Bibliothek überhaupt wirtschaftlich arbeiten? Wie hoch müssten die Leih- und Nutzungsgebühren sein, damit sich eine Bibliothek rechnet? Im Ergebnis gäbe es wohl keine neuen Bücher. Mittelfristig wäre dies das Aus für die Bibliothek in Luckenwalde. Analog zum Freibad: Wie hoch müssten die Eintrittsgelder sein, damit sich das Freibad rechnet? Kurz gesagt: Nach dem Willen der GfL soll das, was sich nicht rechnet, gestrichen werden. Der klassische Blick eines Unternehmers, eines Geschäftsführers. Die Stadt Luckenwalde ist aber kein Unternehmen, dass Gewinne erwirtschaften soll. Die Stadt soll für ihre Bürgerinnen und Bürger da sein. Das sah zum Glück die Mehrheit der Stadtverordneten so: Nur die GfL stimmte für ihren Antrag, alle anderen waren dagegen.

Antrag GfL: keine zusätzlichen Abgaben oder Steuererhöhungen

Klassisch dem Volk aufs Maul geschaut, liebe GfL. Wer zahlt schon gerne Gebühren und Steuern. Doch auch hier gilt es, Gesetze einzuhalten. Die Stadt Luckenwalde existiert nicht im luftleeren Raum, sondern muss die Gesetze des Bundes und des Landes Brandenburg achten. Und da gibt es dann beispielsweise ein Kommunalabgabengesetz. Die Kurzfassung: Gebühren sind zu prüfen und so zu erheben, dass sie die Kosten der Ausgaben decken. Dementsprechend werden u. a. Gebührensatzungen regelmäßig darauf überprüft, ob die Beträge noch ausreichend sind, ggf. angehoben oder gesenkt werden müssen. Wenn man das aber von vornherein ausschließen will, verstößt man gegen das Gesetz. Aufruf zum offenen Rechtsbruch, liebe GfL-Fraktion? Und das wohlgemerkt mit einem Rechtsanwalt in der GfL-Fraktion. Die Erkenntnis zu den Folgen des eigenen Antrags kam der GfL dann wohl auch erst in der Sitzung – sie hat den Antrag zurückgezogen.

Die CDU-Fraktion wiederum hatte mit ihren Anträgen teilweise Erfolg.

Der erste Antrag hätte jedoch zur Folge gehabt, dass der Haushalt nicht beschlossen, sondern noch einmal vertagt worden wäre. Fatal mit Blick darauf, was jetzt schon alles auf endlich freigegebene Mittel wartet. Überzeugen konnte die CDU nur die GfL, das reichte zum Glück nicht zur Mehrheit: zwölf Ja-Stimmen, 14 Nein-Stimmen. Wir stimmten mit Nein.

Der zweite CDU-Antrag war konstruktiver gehalten, wurde er schließlich auf den Haushalt 2026 ausgerichtet. Hier war die Zustimmung deutlich: Alle waren dafür, zwei Enthaltungen kamen von der SPD/Grüne-Fraktion.

Die Anträge Nummer 3, Nummer 4 und Nummer 5 der CDU-Fraktion wurden in die Ausschüsse gegeben.

Die SPD/Grüne-Fraktion schließlich warb noch dafür, dass ab sofort die Planung und Beratung des Haushaltes für das kommende Jahr 2026 starten müsse. Und das nicht erst mit der Haushaltsklausur im Herbst dieses Jahres. Unsere Fraktion ergänzte den Antrag dahingehend, dass damit die Haushaltsplanung 2026 ab sofort ständiger Tagesordnungspunkt in allen Fachausschüssen sein müsse. Das fand die übergroße Mehrheit bei den Stadtverordneten, nur aus der CDU-Fraktion und aus der GfL-Fraktion gab es in Teilen Enthaltungen.

Damit kam es zur Schlussabstimmung des Haushaltsentwurfes 2025. Und diese sollte namentlich sein. Das Ergebnis: 15 Ja-Stimmen, elf Nein-Stimmen, drei Enthaltungen. Haushalt beschlossen.

David Bode (GfL): Nein
Hans Buchner (SPD): Ja
Franziska Eppinger-Hübner (GfL): Nein
Marie-Luise Goedicke (Die PARTEI-PDS): Ja
Matthias Grunert (SPD): Ja
Elisabeth Herzog-von der Heide (Bürgermeisterin, SPD): Ja
Manuel Hurtig (GfL): Nein
Dr. Anja Jürgen (LÖS): Ja
Katrin Kerlikofsky (SPD): Ja
Jens-Michael Knaak (GfL): Nein
Andreas Krüger (Bauernverband): Enthaltung
Jochen Kubick (GfL): Nein
Bert Lindner (GfL): Nein
Ralf Lindner (GfL): Nein
Tobias Mehrländer (CDU): Enthaltung
Carsten Nehues (CDU): Nein
Matthias-Eberhard Nerlich (FDP): Ja
Monika Nestler (Die Linke): Ja
Jochen Neumann (Die Linke): Ja
Tom Ritter (B90/Grüne): Ja
Ronny Springer (CDU): Nein
Rainer Stock (SPD): Ja
Harald-Albert Swik (SPD): Ja
Andreas Teichert (parteilos): Ja
Felix Thier (Die Linke): Ja
Nadine Walbrach (CDU): Enthaltung
Michael Wessel (CDU): Nein
Ramon Wittich (GfL): Nein
Martin Zeiler (Die Linke): Ja
 
 

Wir haben nachgefragt.

 

Anfragen an die Bürgermeisterin

 

Die Grafik zeigt viele Fragezeichen in grau, eines in der Farbe rot.

Mit Anfragen an die Bürgermeisterin haben die Stadtverordneten das Recht und die Möglichkeit, die Verwaltung zu kontrollieren bzw. so auf Probleme hinzuweisen. Unsere Anfragen und die Antworten der Verwaltung darauf finden Sie hier.

 
 

Termine bis zur nächsten Sitzung des Stadtparlamentes

 
Das Foto zeigt die Nahaufnahme eines Kalenders.

Termine, Termine, Termine ...

Alle Angaben ohne Gewähr, etwaige Änderungen möglich! Die aktuellen Termine des Stadtparlamentes finden Sie hier. Alle Sitzungen sind öffentlich.

Die nächste öffentliche Sitzung unserer Fraktion ist voraussichtlich am:

  • 24.04., 18:30 Uhr, Beratungsraum im Heimatmuseum, 14943 Luckenwalde
 
 

Für den weiteren Durchblick: Einblicke

 

Zeitung der Linken in den Kommunalparlamenten Teltow-Flämings

 

Das Foto zeigt einen Ausschnitt der Titelseite der Zeitung "Einblicke" der Linken Teltow-Fläming.

Einblicke - Zeitung der Linken in den Kommunalparlamenten des Landkreises Teltow-Fläming

Alle zwei Monate erscheinen die Einblicke. Das ist die Zeitung der Linken in den Kommunalparlamenten Teltow-Flämings, also der Stadtverordnetenversammlungen und Gemeindevertretungen. Hier berichten unsere Mandatsträger*innen über ihr Wirken und die Arbeit in den Gremien. Das tun wir, damit Sie nachvollziehen können, wie Links wirkt und womit sich Politik vor Ort beschäftigt.

Die Einblicke finden Sie hier.

Noch einfacher ist es, wenn Sie sich die Einblicke direkt nach deren Erscheinen von uns gratis per E-Mail senden lassen. Das können Sie hier.

 
 

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